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Private Erotik-Fotos im Internet - Wenn der Ex sich rächt …

Mai 31st, 2008

 

Täglich filmen oder fotografieren sich etwa 2300 Jugendliche in Deutschland beim Liebesspiel. Und: Fast ein Drittel dieser Fotos landet früher oder später im Internet, oft ohne die Zustimmung aller Beteiligten […]

(Quelle: Bild.de, http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/05/14/rache-fotos/im-internet,geo=4526574.html)


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Mitmach-Porno-Seite TimTube aus dem Netz

Mai 7th, 2008

 

Die Kirchberg Logistik GmbH hat den Domain-Anbieter PSI-USA mit einem Anwaltschreiben dazu gebracht, die Pornoseite TimTube vorläufig aus dem Netz zu verbannen. Sämtliche Webadressen des YouPorn nacheifernden Amateur-Pornofilmportals – timtube.com, timestube.com sowie tim-tube.com – sind seit mehren Tagen nicht mehr erreichbar. Nur noch über den Cache von Google oder das Internet Archive ist zu erahnen, welche Videos die Nutzerscharen noch vor anderthalb Wochen auf das Erotikportal trieb […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/Kirchberg-Logistik-kickt-die-Porno-Seite-TimTube-aus-dem-Netz–/meldung/107529)


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Online-Videoportale: Rechte anderer nicht verletzen

Februar 7th, 2008

 

Online-Videoportale sind beliebt. Manche kehren dort ihr Innerstes nach außen und lassen sich von der ganzen Welt beim Leben zuschauen. Andere teilen im Netz gefundene Mini-Clips mit Freunden und allen anderen, die sie sehen wollen. Und kreative Nachwuchsfilmer nutzen das Netz als Plattform, um auf sich aufmerksam zu machen. Die hochgeladenen Streifen dürfen aber die Rechte anderer nicht verletzen. Andernfalls kann der harmlose Multimedia-Spaß schnell ein juristisches Nachspiel haben […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/meldung/103110)


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Kostenlose Broschüre zum Thema Urheberrecht im Web 2.0

Januar 22nd, 2008

 

Das Medienkompetenz-Portal Klicksafe und das Projekt iRights.info haben einen kleinen Führer durch den juristischen Dschungel des Web 2.0 im Bereich der Urheber- und Persönlichkeitsrechte veröffentlicht. Die Broschüre (PDF-Datei) unter dem Titel “Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!” will Fragen beantworten, die häufig etwa beim Hochladen von Fotos oder Filmen auf Plattformen im Mitmach-Netz wie MySpace, YouTube oder flickr sowie in Foren oder Weblogs auftauchen […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/meldung/102162)


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Klagen gegen PornoTube

Dezember 12th, 2007

 

Vivid Entertainment, nach eigenen Angaben das weltweit führende Studio für Erwachsenenunterhaltung, verklagt das Videoportal PornoTube wegen Urheberrechtsverletzung und Verstoßes gegen Auflagen zum Schutze Minderjähriger. Das Geschäftsmodell von PornoTube lade zur Urheberrechtsverletzung geradezu ein, argumentieren Vivids Anwälte, die Unterlassung und substanziellen Schadensersatz fordern. Nutzer des Videoportals würden eben nicht nur im heimischen Schlafzimmer Selbstgedrehtes hochladen, sondern auch Ausschnitte aus professionell gemachten Filmen “mit sichtbar hohen Produktionsstandards”, an denen Vivid die Rechte halte […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/meldung/100480)


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Studie: Webvideos und Tauschbörsen könnten Internetkollaps verursachen

November 22nd, 2007

Eine US-Studie zeichnet eine düstere Zukunft für das Internet: Wenn nicht sofort in die technische Infrastruktur investiert wäre, sei das Netz spätestens 2010 der wachsenden Datenmengen nicht mehr gewachsen. Hauptursache dieser Entwicklung: Webvideos und Tauschbörsen […]

(Quelle: Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Datenflut-Studie-Internetkollaps/603260.html)


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Arcor: Widerspruch gegen Verfügung zur YouPorn-Sperre

November 22nd, 2007

 

Arcor stellt die einstweilige Verfügung zur Sperrung der Sexseite YouPorn.com in Frage. “Wir haben Widerspruch eingelegt”, erklärte ein Sprecher des Telekommunikationsunternehmens gegenüber heise online. Es könne nicht sein, dass ein Provider verpflichtet werde, das Angebot zu blockieren, während andere dies nicht tun müssten. “Das wollen wir prüfen lassen” […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/meldung/99404)


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Videoportale: Zahltag für die Hobbyfilmer

November 12th, 2007

 

Die große Popularität von Videoplattformen wie Youtube, Myvideo oder Revver hat einen Grund: Millionen von Nutzern füttern die Dienste mit selbst gedrehten Videos. Jetzt zeigen sich die Anbieter langsam erkenntlich […]

(Quelle: Arndt Ohler/Stern.de, http://www.stern.de/computer-technik/internet/:Videoportale-Zahltag-Hobbyfilmer/602232.html)


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Porno-Web2.0: Millionen wird zugänglich gemacht, woran man den eigenen Nachbarn nie würde teilhaben lassen

Oktober 31st, 2007

 

[…] Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive stellt sich die drängende Frage, wieso es eine zunächst neutrale Technologie, die „lediglich“ rasche direkte und indirekte, multisensorische Kommunikation ermöglicht, schaffen kann, dass Millionen zugänglich gemacht wird, woran man den eigenen Nachbarn nie würde teilhaben lassen. Psychologen verweisen hier gern auf die erlebte Anonymität (die Millionen, die potentiell Zugriff auf das selbstgedrehte Video haben, sitzen nicht leibhaftig vor einem), Soziologen unterstreichen demgegenüber die Sozialisierungswirkung der Medien selbst (eine Art „Es-machen-alle-weil-es-(scheinbar)-alle-machen-Effekt“). Kreative Ansätze akzentuieren eher die Verschmelzung des schöpferischen Aktes einerseits (für den das Web 2.0 eine schier unglaubliche Vielfalt bietet) mit der gewollten Inszenierung der eigenen Identität andererseits. Von 15-Minuten Ruhm zu 15 Tausend Klicks, sozusagen […]

(Quelle: Marius Baumann/Readers Edition, http://www.readers-edition.de/2007/07/12/das-porno-web-20/)


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Porno-Branche erhält zunehmend Konkurrenz von Amateur-Filmern

Oktober 30th, 2007

 

[…] Die Porno-Branche steht wirtschaftlich unter Druck. Ursache ist ein Überangebot an kostenlos verfügbaren Inhalten im Internet. Vor allem Privatnutzer machen der Industrie mit Home-Videos zunehmend Konkurrenz […] In den letzten Jahren hatte die Branche vor allem mit Neueinsteigern zu kämpfen, die mit einfach produzierten und im Internet verkauften Porno-Clips schnell Geld verdienen wollten. Diese werden aber zunehmend durch Amateur-Filmer verdrängt: “Die Leute nehmen zu Hause Videos auf und stellen sie ins Netz”, sagte Harvey Kaplan, ein ehemaliger Pornoproduzent, der heute Payment-Systeme für Erotik-Seiten anbietet […] Eine entsprechende Seite, die vom Adult Entertainment Broadcast Network betrieben wird, bietet inzwischen 200.000 Videos an. Dabei handelt es sich zu einem großen Teil um Amateur-Aufnahmen. “Wir erhalten aus allen Teilen der Welt neues Material - aus Japan, Deutschland, Brasilien”, sagte Scott Coffman, Chef des Unternehmens, der sich wegen der hohen Resonanz selbst überrascht zeigt. “Man wundert sich, wie viele Leute eine Videokamera besitzen und diese Sachen aufnehmen”, so Coffman […]

(Quelle: de.internet.com, http://de.internet.com/index.php?id=2049844&section=Marketing-News)