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Videoportale im Internet sind gefragt

Juli 24th, 2007

 

Knapp drei Viertel aller Surfer in Deutschland schauen sich Filme im Netz an. Das ergibt sich aus einer Umfrage der Marktforscher von Comscore im Auftrag des IT-Branchenverbands Bitkom in Berlin. Beliebt sind dabei vor allem selbst gedrehte Filme von Privatpersonen […]

(Quelle: heise.de, http://www.heise.de/newsticker/meldung/93187)


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Studie: Online is the new Television

Oktober 24th, 2006

 

Einer aktuellen Studie von Associated Press und AOL zufolge nutzen ĂŒber die HĂ€lfte aller US-amerikanischen Internet-User audio-visuelle Online-Angebote. 54 Prozent gaben an, bereits einen Videoclip bzw. ein vollstĂ€ndiges Programm online angeschaut oder runtergeladen zu haben. Und der Trend geht aufwĂ€rts: 32 Prozent der Befragten gaben an, tĂ€glich mehr Online-Video zu schauen als noch im letzten Jahr […] Dies sei vor allem auf die stĂ€rkere Verbreitung von BreitbandanschlĂŒssen zurĂŒckzufĂŒhren. Zu den beliebtesten Inhalte zĂ€hlen mit 72 Prozent Nachrichten, gefolgt von Fernseh- und Filmclips mit 59 Prozent, sowie Musikvideos mit 48 Prozent und Sporthighlights mit 44 Prozent. Der große Erfolg von Amateurvideos, die mit 43 Prozent auf Platz fĂŒnf der Bestenliste landen, lĂ€sst sich wohl auf die PopularitĂ€t von Videoportalen wie YouTube und deren Konkurrenten zurĂŒckfĂŒhren […]

(Quelle: ECIN, http://www.ecin.de/news/2006/09/06/09892/index.html)


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Studie (indikativ): Sexualbezogene Selbstdarstellung im Internet

Oktober 14th, 2006

 

Qualitative, exemplarische Darstellung des Spektrums an sexualbezogenen, privaten Homepages.

(Quelle: Roser/Schönemann, Seminararbeit im Rahmen des Seminars ”PĂ€dagogisch-psychologische Evaluation sexualbezogener Internet-Angebote (PESI)”, Psychologisches Institut der UniversitĂ€t Heidelberg, http://www.nicola-doering.de/PESI/selbstdar.doc)


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Briten Weltmeister bei Internet-Pornos

September 30th, 2006

 

[…] Jeder vierte Brite ĂŒber 18 Jahre lĂ€dt Porno-Bilder und Filme aus dem Internet herunter. Auch 1,4 Millionen Frauen nutzen die Pornoseiten, ergab eine Studie zur Nutzung von Internet-Pornographie. Großbritannien sei damit der Markt der Pornoindustrie, der am schnellsten wĂ€chst […]

(Quelle: NETZEITUNG.de, http://www.netzeitung.de/vermischtes/402397.html)


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65 Mrd. Downloads bei YouTube und Co. bis 2010

September 30th, 2006

 

Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens In-Stat http://www.instat.com erfreuen sich User-Generated Content-Webseiten (UGC) auch in Zukunft immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Bis 2010 werden die Downloads von selbst erstellten Internet-Inhalten auf Seiten wie YouTube und MySpace die 65 Mrd.-Grenze ĂŒberschreiten. Die GrĂ¶ĂŸe der Downloads soll innerhalb der nĂ€chsten vier Jahre auf 1,1 Exabyte ansteigen, das Upload-Volumen klettert auf ĂŒber 9,1 Petabyte, so die EinschĂ€tzung der In-Stat-Analysten […]

(Quelle: pressetext.ch, http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=060928026)


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Neue Wachstumsprognose fĂŒr mobilen Adult-Content

September 27th, 2006

 

[…] Die Marktforscher von Juniper Research kamen zu den, nicht sonderlich erstaunlichen, Prognosen, dass die Media-Rich-Graphics und die Video-Services die guten alten textbasierten Dienste ablösen werden. Und zwar in einem drastischen Tempo: Mittlerweile machen mobile Videos in der Erwachsenenunterhaltung etwa 50 Prozent des weltweiten Marktes aus und sollen bis 2009 etwa 1,7 Mrd. US-Dollar Umsatz einfahren – bis 2011 rechnen die Experten sogar mit 2,4 Mrd. US-Dollar. FĂŒr den gesamten Bereich mobile Erwachsenenunterhaltung prognostiziert Juniper UmsĂ€tze von 2,7 Mrd. US-Dollar fĂŒr das Jahr 2009 […]

(Quelle: Electronic Commerce Info Net, http://www.ecin.de/news/2006/09/20/09936/index.html?rcol)


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Studie: Erotische Bilder machen vorĂŒbergehend blind

September 26th, 2006

 

Wer kennt sie nicht, diese Geschichten: Ein Mann starrt wie hypnotisiert eine attraktive Frau auf der anderen Straßenseite an und rennt einen Meter weiter gegen einen Pfosten. Oder man fĂ€hrt mit dem Auto an einer erotischen Werbung vorbei und ĂŒbersieht sein Ziel an der nĂ€chsten Ecke. Amerikanische Forscher konnten dieses PhĂ€nomen nun erklĂ€ren: Emotional aufwĂŒhlende Bilder machen uns vorĂŒbergehend „blind“ […]

(Quelle: Psychologie heute, http://www.psychologie-heute.de/news/dietexte/gesundht/050816c1.php)